Die Welt entwickelt sich ständig weiter. Immer wieder erscheinen neue Technologien und Erfindungen. So wandelt sich auch die Kunst- und Literaturszene. Kunstwerke als NFTs, sogenannte „Non fungible token“, existieren schon länger und geraten immer mehr in den Fokus. Sie basieren auf der Ethereum Blockchain, wodurch eine Fälschung direkt erkennt werden kann. Wenn die vorherigen Besitzer des Tokens nicht übereinstimmen mit denen, des originalen, hat es keinen Wert. Das gleiche Prinzip soll jetzt in der Literaturszene angewendet werden. Ich durfte eine Veranstaltung im Rahmen von Zürich Liest besuchen, an der darüber gesprochen wurde. Im TikTok folgen ein paar Eindrücke.

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